| Köln 20.11.2007 |
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Nachhaltige Mobilität |
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Fossile-, Alternative- oder Bio-Kraftstoffe – Womit fahren wir morgen? |
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 Trotz steigender Rohölpreise und unabhängig von den intensiven Bemühungen zum Klimaschutz: Das Auto ist und bleibt weltweiter Mobilitätsträger Nummer eins. Darüber waren sich die knapp 100 Gäste des 11. Shell Energie-Dialogs im Rheinland einig. Wie Kurt Döhmel (Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche Shell Holding GmbH) bereits zu Beginn des Diskussionsforums veranschaulichte, wird sich die Anzahl der PKW bis ins Jahr 2050 weltweit mehr als verdoppeln. Noch dominieren Benzin und Diesel die Kraftstoffversorgung. Um die Klimaschutzziele der EU und Deutschlands zur Reduktion der Treibhausgase bis 2020 einhalten zu können, müssen echte Alternativen gefunden werden. Erste Anregungen hierzu lieferten Staatssekretär Dr. Alexander Schink (Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Nordrhein-Westfalen) und Uwe Fritsche (Koordinator für den Bereich Energie und Klimaschutz) vom Öko-Institut. Die Fragen, die sich den Gästen im Dialog mit dem Podium an diesem Abend stellten, waren: Welches Potential haben Biokraftstoffe tatsächlich? Wo liegen die Unterschiede zwischen der ersten und der zweiten Generation? Ist die Politik mit der Zwangsbeimischung auf dem richtigen Weg? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um umweltfreundliche Technologien noch stärker zu fördern? Wie lassen sie sich finanzieren? Ist das Elektroauto ein Modell für die Zukunft?
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Referenten |
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Begrüßung Holger Sandomir, Direktor Shell Raffinerie Rheinland |
"Nachhaltige Mobilität: Womit fahren wir morgen" Dr. Alexander Schink, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW |
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Moderation |
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Sven Kuntze, WDR-Korrespondent |
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